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Philosophie und Arbeitsweise

Von Anfang an zu Ende denken.
Das Motto hat sich bewährt. Gebäude sollten neben Ihrer Funktionalität erweiterungs- und anpassungsfähig sein und eine Drittverwendung ermöglichen.

Aufgabengebiet

Die meisten meiner Projekte sind Bauvorhaben im Industrie- und Gewerbebau, die von Generalunternehmern als Systembauten realisiert werden. Meine Auftraggeber sind in der Regel mittelständische Unternehmen, Investoren oder Generalunternehmer.

Berufserfahrung seit 2001 habe ich mit Projekten aus verschiedenen Bereichen:

Industrie und Gewerbebau
- Produktionshallen
- Logistikhallen
- Labore
- mit Verwaltung und Sozialgebäuden

Büro- und Verwaltungsbau
- öffentliche Gebäude (Rathäuser)
- Verwaltungsgebäude
- Ärztehäuser
- mit Tiefgaragen
- mit Mieteinheiten

Systemparkhäuser

Sport- und Veranstaltungshallen

Einfamilienhäuser und Legalisierungen sowie nachträgliche Genehmigungen oder Nutzungsänderungen

Leistung

Ich bearbeite Projekte vorwiegend im Rahmen der Leistungsphasen 1-4 (HOAI)

Die erforderlichen Leistungen werden projektbezogen in der Regel pauschal angeboten.
Nachfolgende Aufstellung gibt einen Überblick:

LPH 1+2 – Grundlagenermittlung und Konzeptplanung
In Abstimmung mit dem Bauherrn, bzw. dem Auftraggeber wird zunächst eine Konzeptplanung im Wesentlichen unter Berücksichtigung folgender Parameter erarbeitet:

  • Beschaffung und Zusammenstellung der planungsrechtlichen Grundlagen
    (B-Plan und textliche Festsetzungen, Katasterplan, Höhen, Kanaldaten, ...)
  • Darstellung möglicher Geometrien auf dem Grundstück (Flächenkonzepte
  • Gestaltung des Gebäudes bezüglich Funktionalität in der Nutzung, Anlieferung, Zugang, Ausblick, Fassaden und Außenwirkung
  • Konkretisierung, Prüfung und Ausarbeitung eines Raumprogrammes mit den Projektbeteiligten

Die Konzeptplanung (Vorentwurf) wird mit angemessener zeichnerische Darstellung ausgearbeitet. Dies sind beispielsweise Grundrisse aller Ebenen, Außenanlagenplan, Isometrien, Schnitte oder Skizzen

LPH 3 – Entwurf

In der Entwurfsphase wird der favorisierte konzeptionelle Vorentwurf ausgearbeitet und das Raumprogramm und die funktionalen Abhängigkeiten ausgeplant. Wichtig für die Planung sind z.B.:

  • Besonderheiten des Grundstücks
    (z.B. Gefälle, Zufahrtsmöglichkeiten für PKW, LKW und Feuerwehr, nicht-überbaubare Flächen)
  • Mögliche Untervermietung und Drittverwendung
  • Am Bau Beteiligte und Gutachten werden frühzeitig in die Planung mit einbezogen: Bodengutachten, Brandschutz, Tiefbau, Statik, Gebäudetechnik) 

In gemeinsamen Planungsgesprächen werden Wünschen des Bauherrn und/oder der Projektbeteiligten unter
Berücksichtigung baurechtlicher, gestalterischer und technischer Belange planerisch umgesetzt und als bauantragsreifer Entwurf mit dem Entwurfsstand angemessener zeichnerischer Darstellung präsentiert.

Die Genehmigungsfähigkeit wird bei größeren Projekten in der Regel vor Einreichung eines Bauantrages mit den Genehmigungsbehörden und/oder der Wirtschaftsförderung vorabgestimmt.

LPH 4 Bauantrag

Für den Bauantrag werden alle erforderlichen Unterlagen erstellt und zusammen getragen. Die Koordination der am Projekt Beteiligten und die Integration der Ergebnisse in die Planung ist dabei selbstverständlich.

Visualisierungen

3D Darstellungen, Fotorealistische Darstellungen, Visualisierungen bis hin zu Flug-Animationen können ergänzend angeboten werden.

Arbeitsmittel

AutoCAD basierte Planung mit REVIT

Photoshop

MS Office (Word, Excel, PowerPoint)